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Teilleistungstraining n. Sindelar



Das Institut Legato wurde 1982 gegründet und führt seit 1997 auch Dyskalkulietherapien durch. 

Leiter ist Helmut Augst, stellvertretende Leiterin ist Susanne Sturmberg-Seeger. Hauptverantwortlich für den Bereich der Dyskalkulietherapie ist Dr. Gudrun Rietze-Augst. 

Das achtköpfige Mitarbeiterteam umfasst die Berufsgruppen Lehrer, Erziehungswissen-schaftler, Diplompädagogen, Sozialpädagogen und Psychologen. 

Wir führen sowohl Einzel- als auch Kleingruppentherapien durch. Die Kleingruppengröße umfasst – gemäß den Empfehlungen für Hilfen nach §35 a SGB VIII – zwei Schüler. Die Kleingruppen sind homogen nach Alter- und Leistungsfähigkeit zusammengesetzt. 

Neben der therapeutischen Arbeit gehören zu unserem Aufgabenbereich die Elternarbeit sowie die Zusammenarbeit mit Lehrern, Diagnostikern, Schulpsychologen und den Jugendämtern. 

Unsere Schüler besuchen Grund-, Haupt-, Realschulen oder Gymnasien bis hin zu Berufsschulen. Sie kommen frühestens in der 2. Klasse zu uns und eine Legasthenie- bzw. Dyskalkulietherapie dauert im Durchschnitt zwei Jahre.

Vorrangiges Ziel einer Legasthenie- bzw. Dyskalkulietherapie ist betroffenen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme bzw. die Wiedereingliederung am gesellschaftlichen Leben nach § 35 KJHG zu ermöglichen.

Dies bedeutet, dass Schüler mit Hilfe einer Legasthenie-/ Dyskalkulietherapie

  • lernen, mit ihren Schwächen selbstbewusster umzugehen
  •  im sozialen Umfeld (Elternhaus, Schule,...) eine Entspannung erfahren
  • eine Schullaufbahn einschlagen können, die ihren Fähigkeiten bzw. ihrer  

              Intelligenz   angemessen ist.

  • ihre Lese- und Rechtschreibleistungen sowie ihre Rechenfähigkeit verbessern
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